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Hotel Kaiserin Augusta in Weimar

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Das Hotel Kaiserin Augusta in Weimar ist ein 3-Sterne-Hotel, das durch seine Lage am Hauptbahnhof bestens erreichbar ist.

Das Hotel Kaiserin Augusta mit Blick auf den Wintergarten

Hotel Kaiserin Augusta in Weimar

Das Hotel bietet Ihnen 134 Zimmer verschiedenster Kategorie. Da gibt es 82 Klassikzimmer, 51 Komfortzimmer und die Junior Suite. Von den Zimmern der 3. und 4. Etage bietet sich Ihnen ein phantastischer Ausblick auf die Weimarer Altstadt. Die Zimmerausstattung umfasst einen Telefon-Fax-Anschluss, eine Minibar und einen Internetzugang mittels WLAN, Dusche/Bad/WC.
Das Hotel betreibt ein eigenes Restaurant, das in einem Wintergarten untergebracht ist. Hier werden regionale und saisonale Spezialitäten serviert.

Für Tagungen und Veranstaltungen stehen 6 dafür ausgestattete Veranstaltungsräume zur Verfügung.

Preise

In der Kategorie Klassik können Sie ein Einzelzimmer ab 69 € und ein Doppelzimmer ab 84 € buchen.

In der Kategorie Komfort können Sie ein Einzelzimmer ab 84 € und ein Doppelzimmer ab 99 € buchen.

Die Juniorsuite kostet ab 105 € aufwärts.

Lage

Hotel Kaiserin Augusta in Weimar - Blick auf das Restaurant im Wintergarten

Wintergarten

Hotel Kaiserin Augusta in Weimar - Blick vom Bahnhofsplatz (August-Baudert-Platz)

Blick vom Bahnhof

Das Hotel mit dem Wintergarten-Restaurant finden Sie direkt gegenüber dem Weimarer Hauptbahnhof am August-Baudert-Platz. In direkter Nachbarschaft liegen die Tabledance Bar Zauberlehrling, die Tapas Bar Loft oder auch das Bratwurstglöckl. Bis in die historische Altstadt mit den bekannten Sehenswürdigkeiten sind es nur wenig Minuten zu Fuß oder Sie steigen am Bahnhof in eine der vielen Buslinien.

Geschichte

Die Tradition des Hauses geht auf das Jahr 1867 zurück, als am Weimarer Hauptbahnhof ein Restaurant eröffnet wurde, aus dem später das Hotel Kaiserin Augusta hervorging. 1889 baute der vom Pächter zum Eigentümer aufgestiegene Ernst Reinhardt die Anlage zu einem Hotel aus und benannte es nach der Tochter von Herzog Carl-Friedrich und seiner Ehefrau Maria Pawlowna – der späteren deutschen Kaiserin Augusta.
Weil das Hotel den 2. Weltkrieg fast unbeschadet überstand, wurde es sofort nach Kriegsende von der Roten Armee als Offiziersheim in Beschlag genommen. Danach lief es unter dem Namen „Augusta“ bzw. „Hotel International“ bis zum Ende der DDR. Nach der Wende wurden die dringenden Renovierungs- und Sanierungsarbeiten an der Bausubstanz durchgeführt und das Hotel um ein Tagungszentrum erweitert. Seit 2004 firmiert es wieder unter seinem historischen Namen.

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